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Logopädische Übung einer Therapeutin mit ihrer Patientin
Logopädie

... bei Erwachsenen

Sprachstörungen

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Sprechstörungen

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Stimmstörung

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Schluckstörungen

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Gesichtslähmung

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Wenn Erwachsene durch Erkrankungen oder Verletzungen ihre Sprache, Stimme oder Schluckfunktion verlieren oder eingeschränkt sind, kann das den Alltag und die Teilhabe am Leben stark erschweren. In unserer Praxis begleiten wir sie einfühlsam und individuell dabei, Kommunikationsfähigkeiten wieder aufzubauen, ihre Schluckfähigkeiten zu verbessern und die Stimme zu stärken. Mit gezielter Therapie, Fachwissen und persönlichem Engagement unterstützen wir sie auf dem Weg zu mehr Sicherheit und Lebensqualität.

Bitte beachten Sie wichtige Informationen zur Therapie
Frau in der Praxis Custers arbeitet mit ihrer Therapeutin
Frau legt Bildkarten auf einen Tisch
Bildkarten auf einem Tisch zwischen einer Frau und einer Logopädin
Logopädin und eine Patientin in der Praxis Custers

Sprachstörungen bei Erwachsenen – Kommunikation gezielt verbessern

Sprachstörungen bei Erwachsenen können infolge eines Schlaganfalls oder durch neurodegenerative Erkrankungen auftreten. Eine häufige Folge ist die Aphasie, bei der das Sprechen, Verstehen, Lesen und Schreiben beeinträchtigt sein kann. Betroffene haben oft Schwierigkeiten, Worte zu finden, Sätze zu bilden oder Gesprochenes zu verstehen, was den Alltag und die soziale Teilhabe stark einschränken kann.

Wir bieten individualisierte Therapien, um die sprachlichen Fähigkeiten zu fördern. Der Wortabruf, das Sprachverständnis und die Kommunikationsfähigkeit werden behandelt, für mehr Sicherheit und Lebensqualität im Alltag.

Sprechstörungen bei Erwachsenen – Deutlich und sicher kommunizieren

Sprechstörungen äußern sich meist in undeutlicher Aussprache, verlangsamtem oder verkrampftem Sprechen und schränken die Verständlichkeit erheblich ein.

Bei Erwachsenen kann sie durch neurologische Erkrankungen wie Parkinson, Multiple Sklerose (MS), Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) oder Chorea Huntington entstehen. Auch durch Verletzungen oder muskuläre Beeinträchtigungen kann das Sprechen negativ beeinflusst werden.

In der Therapie arbeiten wir an der Verbesserung der Sprechmotorik, Atmung und Artikulation. Mit abgestimmten Übungen fördern wir eine flüssige und deutliche Aussprache, für mehr Selbstsicherheit in der Kommunikation.

Frau und Logopädin machen Sprechstörungen vor einem Spiegel
Mann bläst in Trinkhalm in der Praxis Custers
Flasche mit Trinkhalm als Hilfsmittel in der Logopädie

Stimmstörung bei Kindern und Erwachsenen - wenn die Stimme nicht mehr klingt

Eine gesunde Stimme ist entscheidend für eine gute Kommunikation. Stimmstörungen (Dysphonien) äußern sich beispielsweise durch Heiserkeit, eine raue oder angestrengte Stimme. Bei Kindern oft ausgelöst durch übermäßiges Schreien, bei Erwachsenen durch eine hohe stimmliche Belastung, falschen Stimmgebrauch oder Erkrankungen.

Wir helfen Ihnen, die Stimme zu kräftigen und Ihre Belastbarkeit zu verbessern. Mit einem ganzheitlichen Ansatz zur Stimmtherapie fördern wir eine gesunde Stimmbildung, damit Sprechen wieder mühelos und klangvoll gelingt.

Logopädin behandelt Patientin in der Praxis Custers

Schluckstörungen bei Erwachsenen – wenn das Schlucken zur Herausforderung wird

Schluckstörungen (Dysphagien) können nach einem Schlaganfall, bei neurologischen Erkrankungen oder im Alter auftreten. Betroffene haben Schwierigkeiten, Nahrung oder Flüssigkeit sicher zu schlucken, was zu Husten, Verschlucken oder sogar Lungenentzündungen führen kann.

Unsere Logopäd:innen führen Behandlungen zur Verbesserung der Schluckfunktion durch. Mit gezielten Übungen und Anpassungen zeigen wir Ihnen, wie die Nahrungsaufnahme sicher gelingt.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Trachealkanülenmanagement. Wir unterstützen Betroffene bei der sicheren Handhabung, der Förderung der Schluck- und Atemfunktion sowie beim schrittweisen Dekanülierungsprozess. Der Einsatz von Sprechventilen kann das Sprechen ermöglichen und die Schluckfunktion verbessern, für mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität.

Liege in der Praxis Custers

Gesichtslähmung– wenn die Mimik eingeschränkt ist

Eine Fazialisparese (Gesichtslähmung) kann plötzlich auftreten, etwa nach einer Infektion (z.B. Borreliose) oder einem Schlaganfall. Betroffene zeigen eine Asymmetrie in Mimik und Motorik.  Das Lächeln wirkt schief, das Augenlid schließt nicht richtig oder die Sprache ist undeutlich.

Durch verschiedene Therapiemethoden können Mimik, Aussprache und Schluckfunktion verbessert werden. Durch die Stärkung der Gesichtsmuskulatur kann die natürliche Ausdrucksfähigkeit zurückgewonnen werden.